9.12.2018

Im Garten de Gegensätze - Jürg Altherr, 1944 - 2018

Foto Andi Gantenbein 2017
Foto Andi Gantenbein 2017

"Mit Jürg Altherr verliert die Schweiz einen grossen Plastiker und die Landschaftsarchitektur einen ihrer prägenden Köpfe.

 

Seine Arbeiten stehen unverkennbar an prominenten Orten im öffentlichen Raum z.B. in Zürich, Biel, St.Gallen, Emmen. Anders als etwa beim amerikanischen Plastiker Richard Serra, dem das Eigengewicht und die Wucht des Materials wichtig sind, liegt bei Jürg Altherr die Faszination im Balanceakt schwerer - aber scheinbar schwereloser - Objekte.

 

Es gibt aber auch die zarten, kleinen Modelle: sie stehen für sich selber – nehmen als Miniaturen grosse Raumplastiken vorweg. Aus Fäden, Karton und feinen Hölzchen mit Klebstreifen oder einem Leimtupfen gefügt, wirken sie gerade ihrer Kleinheit wegen ganz gross und monumental. Wahrscheinlich auch deshalb, weil wir uns als Betrachter unmittelbar zu ihnen in Massstab setzen – und dabei selber ganz klein werden.

 

Geboren 1944 in Zürich, stammt Jürg Altherr aus einer Architektenfamilie. Sein Grossvater war Direktor des Kunstgewerbemuseums Zürich, sein Vater Architekt und Designer (von ihm stammt etwa. die «Landibank», der Schweizer Sitzbankklassiker).

 

Nach einem Intermezzo bei Marino Marini an der Brera in Mailand erlernte er autodidaktisch das Metier des Steinbildhauers in Tessiner Steinbrüchen. Später studierte er Landschaftsarchitektur an der Hochschule in Rapperswil. An der Landschaft faszinierte ihn weniger die Vielfalt der Pflanzen als die Körperlichkeit von Gelände und Erdmodellierung. Gleich nach dem Diplom erhielt er einen Lehrauftrag in Geländemodellierung. Nicht abstrakt, sondern in Handarbeit wurden Landschaftsformationen mit Lehm und Sand ausprobiert.

 

Die Serie seiner vielbeachteten (und vieldiskutierten) Projekte begann 1976 mit der Aktion «100 Zürcher». Ihnen wurden nackte Rücken- und Gesässpartien abgegossen. Die weissen Gipsseiten der Freiwilligen wurden verschnürt Seite an Seite wie in einer Fleischhalle in einer gigantischen Seilkonstruktion aufgehängt. Speziell dabei war auch das konstruktive Moment: das verwendete Tragseil bestand aus einer einzigen - quasi endlosen – Seilschlaufe.

 

Zu einer weiteren, ebenfalls aus einer Gruppenarbeit entstandenen Arbeit wurde die hängende Wasserplastik, welche im Rahmen eines Kurses für plastisches Gestalten mit Studenten der ETH 1980 entstand. Ganz oben in der Kuppel der ETH schwebte eine hauchdünne Kunststoffmembran - Wie ein umgekehrter Gugelhopf nach allen Seiten hin verspannt. Mit zwanzig Tonnen Wasser gefüllt glich das Objekt einem bedrohlich schwebenden, transparenten Organismus; Es lud zum Schwimmen und Schweben ein, war aber gleichzeitig eine bedrohliche «Wasserbombe» hoch über den wertvollen Buchbeständen der ETH- Bibliothek.

 

Es folgten verschnürte Knochen- und Glaskastenobjekte, «die mit einem Hauch surrealistischer Dämonie über Leben und Tod nachzudenken schienen» (Ludmila Vachtova). Gleichzeitig baute Altherr erste minimalistische Metallplastiken aus einfachen Körpern, die prekär zu einander im Gleichgewicht stehen. Die Diskrepanz zwischen organischer und konstruktiver Auffassung von Plastik war rückblickend bloss eine formale. Inhaltlich ging es um dasselbe: eine Vorliebe für dreidimensional ausgetragene existentielle Konflikte, Verspannungen und Verhängnisse.

 

Sein zwölf Meter hohes Atelier im Gaswerkareal Schlieren war ein Laboratorium für mannigfaltige, plastische Experimente und Versuche in der Form von Zeichnungen, Arbeitsmodellen und im Massstab 1:1.

 

Dieser wundersame Raum war quasi ein Garten der Gegensätze, in dem sich Widersprüche und Widerstände auflösten und in einem berauschenden Kosmos vereinten.

 

«Atelierbesuche bei Jürg Altherr machte man besser nicht im Winter. Sein überhoher Raum im Gaswerk Schlieren war kalt und zugig, oft baute sich der Künstler ein Plastikzelt in seinem Atelier, um arbeiten zu können. Denn Altherr packte zwar handfest an, wenn es nötig war. Aber hauptsächlich zeichnete, plante, organisierte der Künstler. Oder er träumte. Das Gleichgewicht und wie man es sichtbar machen könne, war eines seiner Lieblingsthemen» (Sabine Altorfer, Aargauerzeitung 6.6.2018).

 

Der Turm als konstruktives Thema und archetypischer Menschheitstraum/ Männlichkeitstraum faszinierte Jürg Altherr immer wieder. Auf die Spitze gestellt balancieren seine Türme als prekäre Mobiles, oben durch raupenartig gefügte Ketten lose eingespannt. Jeder Bewegungsimpuls, jeder Windstoss bringt die schweren, aber filigran wirkenden Metallkörper zum Vibrieren. Sie weichen der Vertikalen aus und bleiben gerade wegen ihrer Schieflage stabil. In der Turmthematik vermählt sich wie bei vielen Arbeiten von Altherr ein utopisches Moment mit der existentiellen Realität der Schwerkraft.

 

Das Werk von Jürg Altherr erschliesst sich erst auf den zweiten Blick, denn es stellt nichts dar und bildet nichts ab. Die Dinge sind, was sie sind und das, was sich zwischen ihnen in Form von Kräften und Spannungen abspielt. Gerade dadurch aber sind die plastischen Arbeiten eigentlich sehr direkt zugänglich. Weniger über Reflexion und Assoziation, als über ihre eminente Körperlichkeit. Denn dadurch, dass Gewichte schwer, und Kräfte sichtbar sind, werden wir zu ihnen als körperliche Wesen in Verbindung gesetzt.

 

Wie gegenüber einer übermächtigen Naturmacht entsteht ein Bewusstsein der eigenen Verletzlichkeit auf. Diese löst eine Faszination aus und weckt gleichzeitig die eigene Ablehnung gegenüber einem so übermächtigen Ungeheuer. «Das Schöne ist nichts als des Schrecklichen Anfang, den wir gerade noch ertragen,» sagt Rilke in seinen Duineser Elegien, «und wir bewundern es so, weil es gelassen verschmäht, uns zu zerstören.» In Altherrs Werken kontrastieren die Gesetze der Physik, des Gleichgewichts und der Spannung. Seine Skulpturen scheinen in einem fragilen Gleichgewicht zu schweben, zwischen Zug und Druck, Erdanziehung und kosmischem Entschwinden. Sie faszinieren durch ihre berückende Dualität von Masse und Transparenz, von Zentrierung und Getriebensein, Streuung und Sammlung.

 

Das gilt zum Beispiel für die Plastik «Stumm und Taub 1»:

 

Tonnenschwer ist sie. Ein unfassbares Fass, gleichzeitig Zeitbombe und Projektil, eine seltsame Hülle und gewaltige Frucht, ein versiegelter Bauch, aber auch ein sich nach vorne zuspitzender Körper der gerade zum Angriff rüstet.

 

«Heckenkörper-Körper ohne Haut» (EMPA St. Gallen, 1996) ist für mich persönlich ein Schlüsselwerk gerade auch deshalb, weil es die der Landschaft immanente Zeit-Komponente mit einschliesst.

 

Wie der geborstene Rumpf eines abgestürzten Flugzeuges hängt das mehrfach gebrochene Stahlrohr im wuchernden Dickicht des Pflanzendschungels. 7 x 72 x 15 Meter misst der grüne Mocken und behauptet sich schon durch seine schiere Grösse im konturlosen Niemandsland ausserhalb von St. Gallen. Ganz eigenständig steht er da; Ein Objekt aus einer anderen Welt, das Wurzeln geschlagen hat. Der „Körper ohne Haut“ ist mit dem Ort – seinem Standort – verwurzelt im ursprünglichen Sinne des Wortes RADIKAL (radix, radicis = lat. Wurzel).

 

1998 angepflanzt wachsen die Hagebuchen langsam in eine vordefinierte, präzise Form hinein. Nach aussen ist sie ganz barock, ganz kontrolliert. Im inneren eine wild wuchernde, organische Dickung. Gleichzeitig Plastik, Erlebnisraum und Landschaftselement dem die vierte - die zeitliche - Dimension, eingeschrieben ist: Wachstum, Veränderung und Zerfall sind Teil des Werkes.

Alles ist schief, die Vertikale bleibt dem Betrachter vorbehalten. Präzis zentriert hängt und liegt das metallene Fernrohr im 1000-fach vergabelten Astwerk. Wie das Skelett eines riesigen, urtümlichen Untiers. Walähnlich und mit furchterregenden Gräten samt auseinandergerissener, begehbarer Halsröhre. Der Blick durch das gewaltige Fernrohr ist weniger auf ein fernes Ziel, als auf die Nähe gerichtet – das Astwerk, das nächste Rohr - und verweist so zurück auf den Betrachter.

Der Körper ohne Haut ist ein faszinierendes, physisches Objekt für den geistigen Gebrauch. Es öffnet neue Perspektiven auf das Gewohnte. Ist ein Denk-Stück über Massstab und Masslosigkeit, Gleichgewicht und Sturz, Bedrohlichkeit und Nähe.

 

Jürg Altherr als Person ist nicht mehr. Aber in seinen Initialen, mit denen er gerne signierte - lebt seine bejahende Lebenshaltung als entschiedenes JA weiter.

 

Vor allem aber: Seine Werke sind da, treiben uns um, beschäftigen uns – und überdauern gerade dadurch.

 

 

Stefan Rotzler Landschaftsarchitekt BSLA, 1.7.2018"

 

www.juerg-altherr.ch

 

 

Ausführlichere Informationen zu Jürg Altherr: Jürg Altherr", Interview im Rahmen der Reihe "Ansichtssache" von Gabi Lerch, in anthos 3/17, S. 70-73;  Monografie "Jürg Altherr - Skulpturen", 72 Seiten im Portofolio-Format 29 x 36 cm, mit grossformatigen Skulpturenportraits, einem Essay von Karl Jost, Aufsätzen von Ambros Uchtenhagen und Gerhard Mack, ISBN 978-85862-660-0,  Regenbogenverlag Konstanz und Zürich.


7.11.2018

Gärtner, Fachjournalist, Maler, Politiker  - Zum Gedenken an                Emil Steiner

Foto: Andi Gantenbein 2014
Foto: Andi Gantenbein 2014

Am 27. Oktober starb Emil Steiner im Alter von 96 Jahren. Wir – die Schweizerische Stiftung für Landschaftsarchitektur SLA, die Abteilung  Landschaftsarchitektur der Hochschule für Technik Rapperswil HSR und der Bund Schweizer Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten BSLA – verdanken Emil Steiner viel. Hochkultiviert und sensibel, doch beharrlich und kämpferisch im Verfolgen seiner Ziele, trug er wesentlich zur Entwicklung und Stärkung unserer gärtnerischen und landschaftsarchitektonischen Berufsfelder bei.

 

Wenn heute in Rapperswil, seiner Heimatstadt, seit 1972 das Zentrum der Deutschschweizer Landschaftsarchitekturausbildung und -forschung etabliert ist, das Archiv für Schweizer Landschaftsarchitektur ASLA hier seinen Standort hat, ist das nicht zuletzt auch das Verdienst von Emil Steiner. Denn seit den 1950er-Jahren kämpfte er mit vielen nationalen und regionalen Vorstössen – in verschiedenen von ihm geleiteten Kommissionen  - für die Einführung von Hochschulausbildungen im Erwerbsgartenbau und in der Landschaftsarchitektur. Er war zu dieser Zeit Chefredaktor des Schweizerischen Garten-Blattes (heute Der Gartenbau), einer Zeitschrift, die er mit seiner Handschrift 35 Jahre lang prägte, die auf hohem Niveau neben gartenbaulichen auch gestalterische Themen aufgriff und zu aktuellen Umweltfragen, wie dem Boden- und Gewässerschutz, der Raum-und Landschaftsplanung, den Gefahren durch Pflanzenschutzmittel oder Atomenergie kritisch Stellung bezog.

 

1986 wurde Emil Steiner aufgrund seiner grossen Verdienste zum Ehrenmitglied des BSLA ernannt. Eng verbunden war er stets mit dem Archiv für Schweizer Landschaftsarchitektur ASLA. Er hat als langjähriger Stiftungsrat beim Aufbau des Archivs mitgeholfen und einen Grossteil seines beruflichen Nachlasses dem Archiv geschenkt. Es handelt sich um Dokumente seiner journalistischen und berufspolitischen Arbeit, um Fachpublikationen, Zeichnungen, einige hundert Fachbücher und rund 60 000 Fotonegative.

 

Bis ins hohe Alter pflegte er aber auch mit Leidenschaft seine Berufung als Maler und Zeichner. Bekannt sind seine frühen Pflanzendarstellungen, z.B. die botanisch exakten Zeichnungen zu den "Erkennungsmerkmalen der Laubgehölze im Winter". Seine Gemälde, in den auch immer wieder Pflanzen im Vordergrund standen, wurden in vielen Ausstellungen und Galerien gezeigt.

 

So griff in Emil Steiners Schaffen stets eins ins andere. Seine vier Berufe – Gärtner, Fachjournalist, Maler und Politiker – ergaben immer ein harmonisches Ganzes von hoher Qualität. Dafür ehren wir ihn über seinen Tod hinaus.

 

 

Bernd Schubert Prof. em. Dipl.-Ing. Landschaftsarchitekt BSLA SIA

 

 

Ausführlichere Informationen zu Emil Steiner: "Die Pflanze, das Wort und das Bild – Emil Steiner zum 85. Geburtstag" von Bernd Schubert, in anthos 3/07, S. 62; " Emil Steiner", Interview im Rahmen der Reihe "Ansichtssache" von Sophie von Schwerin, in anthos 3/14, S. 70-73.


1.11.2018

Publikation Leberecht Migge jetzt im Buchhandel erhältlich

Hansjörg Gadient, Simon Orga, 
Sophie von Schwerin


Leberecht Migge
Die originalen Gartenpläne/
The original landscape designs

 

Verlag Birkhäuser

288 Seiten
370 Abbildungen in Farbe
Format 29,0 × 29,0 cm
Print geb. EUR [D] 89,95 / USD 99.95 / GBP 73.99

ISBN 978-3-0356-1359-9 DE / EN

 

 



30.3.2018

Jetzt online - Referate zur ILF-Tagung 2017 "Reform im Garten - Das frühe 20. Jahrhundert in Theorie und Praxis"

  • Prof. Dr. Jakob Tanner, Universität Zürich
    Experiment und Utopie: Die Verwissenschaftlichung des Körpers und die Reform des Lebens in den Jahrzehnten um 1900
  • Prof. Dr. Gert Gröning, Universität der Künste Berlin
    Reformgärten als Teil der Gartenkunst im frühen 20. Jahrhundert
  • Dipl.-Ing. Katrin Lesser, Garten- und Landschaftsarchitektin, Berlin
    Ludwig Lesser in Berlin - Vom Kleingarten bis zur Grosssiedlung
  • Dipl.-Ing. Alexandra Musiolek, Landschaftsarchitektin, Berlin
    Pflanzenverwendung im Reformgarten
  • Dipl.-Ing. Judith Rohrer, Gartendenkmalpflege Grünstadt Zürich
    Reformgärten im Fokus der Gartendenkmalpfege der Stadt Zürich

30.3.2018

Jetzt online - Interviews mit Werner Rüeger und Peter Stünzi


3.12.2017

ILF-Tagung 2017 - "Reform im Garten - Das frühe 20. Jahrhundert in Theorie und Praxis"

Bild: Irisgarten im Friedhof Brüssel-Evere von Leberecht Migge, Bleistift auf Papier, ASLA Archiv für Schweizer Landschaftsarchitektur
Bild: Irisgarten im Friedhof Brüssel-Evere von Leberecht Migge, Bleistift auf Papier, ASLA Archiv für Schweizer Landschaftsarchitektur

Am Donnerstag, 30. November 2017 fand die ILF-Tagung 2017 "Reform imGarten - Das frühe 20. Jahrhundert in Theorie und Praxis" statt.

 

Die Referate wurden begleitet von einer hochwertigen Ausstellung mit Originalplänen von Leberecht Migge aus dem Archiv für Schweizer Landschaftsarchitektur ASLA.



4.10.2016

Sensationeller Fund - Originale Pläne und Skizzen von Leberecht Migge

In unserem Archiv für Schweizer Landschaftsarchitektur ASLA  an der Hochschule für Technik in Rapperswil sind 322Pläne und Skizzen des weltbekannten deutschen Landschaftsarchitekten Leberecht Migge (1881 – 1935) gefunden worden.

 

 

 

 



Der Fund ist für die Forschung zur Gartengeschichte eine Sensation, weil er die Arbeitsweise des Gartenkünstlers und -reformers Migge erstmals in Originalen sichtbar macht; bisher glaubte man, dass seine Familie den gesamten Nachlass nach seinem Tod vernichtete. Daher war sein Werk bisher nur aus kleinen Abbildungen in Zeitschriften und Büchern bekannt.

Der Fund zeigt nicht nur bekannte, sondern auch viele unbekannte Werke und völlig neue Aspekte des Wirkens von Migge.

Die Pläne gelangten durch den ehemaligen Mitarbeiter von Migge, den Schweizer Gartenarchitekten Walter Leder (1892 – 1985) in die Schweiz. Die Familie Leder, die noch heute einen Gartenbaubetrieb in Zürich führt, hatte den Nachlass aufbewahrt und zwischen 2013 und 2016 an das Schweizer Archiv für Landschaftsarchitektur übergeben.

 

In den kommenden Jahren werden der Fund und die Beziehungen zwischen Migge und der Schweiz an der Fachstelle für Gartenkulturgeschichte der Hochschule für Technik in Rapperswil erforscht. Fachtagungen und eine Publikation im Birkhäuser Verlag werden die Zeichnungen und Pläne der Forschung, der Lehre und der Öffentlichkeit zugänglich machen.


 

Der Zustand der Exponate ist teilweise schlecht. Die konservatorische Sicherung erfordert einen erheblichen finanziellen Aufwand. Unter der Federführung des Archivleiters Prof. Hansjoerg Gadient läuft eine breite Fundraising Aktion. Spendenzusagen sind sehr willkommen und werden über die Archivleitung gerne entgegengenommen (hansjoerg.gadient@hsr.ch, 055 222 49 61).

 

Links:

Archiv für Schweizer Landschaftsarchitektur ASLA

Leberecht Migge

 

Informationen:
Prof. Hansjörg Gadient, Archivleiter: hansjoerg.gadient(at)hsr.ch
Dr. Sophie von Schwerin, Kuratorin: sophie.von.schwerin(at)hsr.ch
Simon Orga, wissenschaftlicher Mitarbeiter: simon.orga(at)hsr.ch

 

Pressespiegel:

Radio SRF 2 Kultur / Kultur Kompakt Abend, 4.10.2016

Entdeckung im Archiv für Schweizer Landschaftsarchitektur

 

Südostschweiz / Ausgabe Gaster & See, 4.10.2016

Sensationsfund an der HSR entzückt Experten

 

Zürichsee-Zeitung / Obersee, 4.10.2016

HSR entdeckt Skizzen des Pioniers städtischer Nutzgärten

 

 

 

Schweizerische Stiftung für Landschaftsarchitektur SLA

Fondation suisse pour l'architecture paysagère FAP

Fondation svizzera per l'architettura del paesaggio FAP

Fundazium svizra per l'architectura da la cuntrata FAC

 

Alle Rechte vorbehalten ®

 

Hintergrundfotos: Schlosspark Meienberg, Rapperswil-Jona,  © Copyright Clemens Bornhauser, GTLA